Zum Inhalt springen
Startseite » Wildkräuter – Fluch oder Segen?

Wildkräuter – Fluch oder Segen?

Wildes Grün essen statt bekämpfen

Immer wieder werden wir gefragt, was wir gegen Wildkräuter wie Giersch, Brennessel, Löwenzahn & Co. unternehmen.

Unsere Antwort lautet stets: Essen!

Ja, richtig. All dieses ganze grüne Zeugs lässt sich beliebig in Salaten, Omeletts, Aufläufen, Pestos, Nudel-, Kartoffel- und Pfannengerichten, Smoothies und vielem mehr verwenden. Dabei sparst Du Dir den Kauf teurer Kultursalate und tust Deiner Gesundheit was Gutes.

Buchtipp: Wildkräuter 1×1 für Einsteiger inkl. Audio

Im Frühjahr finden wir in unserem Garten außer Löwenzahn und Sauerampfer bereits folgende grüne Vitaminbomben:

Im Laufe der Vegetationszeit kommt immer mehr Wildgrün, Blüten von Blumen, Knospen, Samen und Baumblätter hinzu.

Trinken, Essen und verarzten

Zur Gesunderhaltung nutzen wir die Wildkräuter auf vielfältige Weise.

Als kleine Shots trinken wir die Wildkräuter, in dem wir sie mit einer schonenden Saftpresse entsaften. Als gehaltvolle Mahlzeit geben wir sie, zusammen mit ein klein wenig Obst (z.B. Banane, Ananas, Apfel, Birne) in den Hochleistungsmixer und erhalten einen wunderbaren grünen Smoothie. Im Dörrgerät schonend bei ca. 38 Grad getrocknet, ergeben die Wildkräuter wertvolle Tees – einzeln oder sinnvoll gemischt. Und wenn wir die getrockneten Kräuter im Mixer pulverisieren, können wir Salatsoßen und Smoothies noch mal so richtig boosten.

Bei kleineren Verletzungen nutzen wir gerne den Spitzwegerich. Etwas im Mund zerkauen, auf die blutende Wunde legen und mit Spitzwegerichblättern verbinden. Mit Gras umwickeln und fertig ist der blutstillende Naturverband.

Wildkräuterbuch Buchtipp: Wildkräuter 1×1 für Einsteiger inkl. Audio


Was Du noch mit Wildkräutern anstellen kannst – außer essen – findest Du in diesem DIY-Buch


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.